Sara M. T. Richter-Höhlich | Bildende Kunst | Hamburg | smt-richter.com
About the Work
Sara M. T. Richter-Höhlich works across painting, drawing, printmaking, installation, object and performance.
At the centre of her practice is an interest in perception and transformation: how an image can become movement, how colour can occupy space, and how material can carry emotion and memory.
Her works often develop through experimental and intuitive processes. Rather than defining a fixed boundary between disciplines, she allows different media to influence and overlap with one another.
Collaboration is an important part of her practice. In projects involving other artists, musicians, dancers and performers, the individual work becomes part of a shared process in which dialogue, chance and exchange can shape the outcome.
Richter-Höhlich studied in Schneeberg and has developed her practice through exhibitions, residencies and collaborative projects in Germany and internationally. She lives and works between Hamburg and Chemnitz.
INSTALLATION | 2024 | ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde vor Ort im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_34acee874e2b4c3eaf820dab355af9c3~mv2.jpg/v1/fill/w_313,h_313,fp_0.79_0.47,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_34acee874e2b4c3eaf820dab355af9c3~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_35c1123e1b6f4412b64dcdab94b92937~mv2.jpg/v1/fill/w_314,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_35c1123e1b6f4412b64dcdab94b92937~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_3c1a3a0450674636a30cb396590ee21d~mv2.jpg/v1/fill/w_313,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_3c1a3a0450674636a30cb396590ee21d~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_99121a0129c54ef9af401f763a225557~mv2.jpg/v1/fill/w_313,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_99121a0129c54ef9af401f763a225557~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_6652bc0e53f4407088d6ffc95b273291~mv2.jpg/v1/fill/w_314,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_6652bc0e53f4407088d6ffc95b273291~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_c987fcc4f603430aaa4499dd68f9dc32~mv2.jpg/v1/fill/w_313,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_c987fcc4f603430aaa4499dd68f9dc32~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_75530ad332e04b9d8cd20b58ee2a728b~mv2.jpg/v1/fill/w_313,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_75530ad332e04b9d8cd20b58ee2a728b~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_445d963e96714cbd9cdb527cae2bdc31~mv2.jpg/v1/fill/w_314,h_313,fp_0.49_0.24,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_445d963e96714cbd9cdb527cae2bdc31~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_e1fb47c00ec54c4b9b57c75f95aa7526~mv2.jpg/v1/fill/w_313,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_e1fb47c00ec54c4b9b57c75f95aa7526~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_5f64676419f94057a3fa510ef6a51a66~mv2.jpg/v1/fill/w_313,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_5f64676419f94057a3fa510ef6a51a66~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_df7e77d86b6c4549904ecf4cf19374e4~mv2.jpg/v1/fill/w_314,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_df7e77d86b6c4549904ecf4cf19374e4~mv2.jpg)
![ECHO
„Im Spiegel der Welt II“ - Ein Widerhall des eigenen Ich`s
Rauminstallation aus 90 Spiegeln, einer Spiegelweltkugel und Soundkollage
2024 | circa 12 m² | Chemnitzer Künstlerbund „MERIDIANE“
Diese raumgreifende Installation beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Resonanz im gesellschaftlichen Kontext und der damit verbundenen individuellen Verantwortung. Sie steht symbolisch als Möglichkeit neuer Blickwinkel auf sich und die eigene Umgebung, außerhalb der selbst geschaffenen Konstruktionen.
Die Installation ECHO spielt, neben dem Naturphänomen des Widerhalls und der Verwendung des Wortes für ein technisches Gerät der Sprachsteuerung, auch auf die Geschichte von dem Dichter Ovid „Der Jüngling Narziss“, an. Die auch nach über 2000 Jahren an ihrer metaphorischen Übertragbarkeit nichts an Aktualität verloren hat und in dieser Installation die Frage nach dem eigenen Widerhall thematisiert, gerade auch in Bezug auf die zeitgenössische Sichtweise des Egos [Ego-Ich]. Ovid setzt sich mit dem Thema der individuellen Selbstliebe und der damit verbundenen Resonanz auseinander. Somit kann die Geschichte auch als eine philosophische Auseinandersetzung von abhängigen Wahrnehmungsmöglichkeiten verstanden werden.
Die dazu gehörige Soundkollage, würde extra dafür im Raum aufgenommen, um während der Betrachtung eine weitere Ebene der Auseinandersetzung zu schaffen. In einem bestimmten Abstand spielen Pfeif- Klack- und Trittgeräusche mit dem hörbaren Phänomen des Echos und nehmen ganz dezent Einfluss auf die Wahrnehmung zu sich selbst und der Umgebung in der Installation.](https://static.wixstatic.com/media/dd0360_ae0bd864466941b0bd7181a6c5da8e26~mv2.jpg/v1/fill/w_313,h_313,q_90,enc_avif,quality_auto/dd0360_ae0bd864466941b0bd7181a6c5da8e26~mv2.jpg)